Aktuelle Meldungen


„Hamburg für gute Integration!“ stellt Entwurf für Masterplan zur Integration vor

  • Auf 35 Seiten stellt die Volksinitiative konkrete Maßnahmen zur Integration vor
  • Bereits bestehende Aktivitäten und Positionen werden eingebunden
  • Masterplan ist auch Gegenstand der Verhandlungen
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„Hamburg für gute Integration!“ begrüßt Einigung im Streit um Flüchtlingsunterbringung in Neugraben-Fischbek

  • Die Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek unterzeichnet Bürgervertrag
  • „Hamburg für gute Integration!“ freut sich mit dem Stadtteil und den Menschen vor Ort
  • Bürgervertrag vorgezogen wegen lokaler Dringlichkeit
  • Es gibt immer noch große Hürden bei den laufenden Verhandlungen, „Hamburg für gute Integration!“ setzt aber auf weitere Durchbrüche
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Klaus Schomacker bei „Nach Hamburg geflohen, was nun? Gutes und gemeinsames Wohnen für alle in Altona“

Klaus Schomacker, Sprecher des Dachverbandes „Initiativen für erfolgreiche Integration Hamburg“, wird an der Diskussionsrunde „Nach Hamburg geflohen, was nun? Gutes und gemeinsames Wohnen für alle in Altona“ teilnehmen.

 

Datum: Dienstag, 7. Juni 2016 um 19 Uhr

Ort: Aula der Max-Brauer-Schule, Bei der Paul-Gerhard-Kirche 1, 22761 Hamburg


Unsere Forderungen


Kernanliegen der Volksinitiative "Hamburg für gute Integration" ist die nachhaltige Integration von Geflüchteten in Hamburg. Wie kann das erreicht werden? Hier unsere wichtigsten Forderungen:

 

Nur Unterbringungen mit maximal 300 Personen!

 

Denn Studien besagen, dass Integration nur erfolgreich verlaufen kann, wenn maximal 300 Menschen in einer Unterkunft untergebracht sind. Daher fordern wir den Senat auf, nur noch dezentrale Unterkünfte zu bauen, die das berücksichtigen.

 

Bürgerbeteiligung!

 

Wir fordern vom Senat eine echte Bürgerbeteiligung und ein Ende der wiederholten Versuche nicht gesetzeskonforme Planungen einfach durchzusetzen.

 

Fairer Verteilungsschlüssel!

 

Die bisherige Verteilung von Geflüchteten auf die Bundesländer (nach Königsteiner Schlüssel) ist ungerecht: Stadtstaaten wie Hamburg haben ohnehin schon Wohnungsnot und müssen dann noch überproportional viele Flüchtlinge aufnehmen. Der Senat muss für eine faire Verteilung kämpfen!

 

Integrationskonzept!

 

Der Senat soll sich nicht nur um die schlichte Unterbringung der Flüchtlinge bemühen, sondern Bedingungen herstellen, unter denen die nachhaltige Integration der Flüchtlinge wirklich möglich ist.

 

Stadtentwicklungskonzept!

 

Der Senat soll im Sinne der Bürger und der Flüchtlinge die Chance für ein integriertes Stadtentwicklungskonzept nutzen.

 

Hinweis: Wir lehnen jegliche Unterstützung von rechten Parteien oder Organisationen (bspw. AfD) ab! Denn wir sehen Zuwanderung explizit auch als Chance. Mit der Volksinitiative wollen wir erreichen, dass diese Chancen für die Geflüchteten und für die ganze Gesellschaft auch realisiert werden können.

 

Unterschriften, die wir Sammlern der AfD oder ähnlichen Organisationen zuordnen können, werden wir sofort vernichten.

 

 

Diese Webseite befindet sich noch im Aufbau!

Über uns

Am Freitag den 26. Februar 2016 haben wir die Volksinitiative "Hamburg für gute Integration" gestartet. 

Ziel ist die Durchführung eines Volksentscheides im Jahr 2017 bzw. 2018.

 

Fünf Tage später, am 02. März 2016 haben wir im Rathaus 26.018 Unterschriften abgegeben und damit die Volksinitiative erfolgreich abgeschlossen.